Das interaktive Kunstprojekt „Das letzte Hemd hat viele Taschen“ beschäftigt sich mit der Neuinterpretation der jahrtausendealten Praxis der Grabbeigabe. Seit 2022 entstanden an vier Orten rund 70 Werke, für die Menschen persönliche Objekte als symbolische Beigaben mitbrachten. Die Gegenstände wurden um den gezeichneten Körperumriss der jeweiligen Person arrangiert und anschließend fotografisch dokumentiert.
Die Ausstellung lädt dazu ein, sich mit der eigenen Vergänglichkeit und Identität auseinanderzusetzen – und stellt die Frage: Was bleibt von mir?
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